Eine dominante Wichsanleitung - und nie mehr etwas anderes

2187 BDSM Bestrafung von der Peitschen-Domina

Ganz ehrlich: Ich stehe einfach auf dominante Frauen. Und ich meine nicht diese Art, die einen nur ein bisschen im Haushalt herumkommandiert oder im Auto dauernd rumkeift, man solle langsamer fahren. Nein, ich meine die richtig dominanten Frauen, Ladys, die mir sagen, wo es langgeht und die mich erniedrigen. Schließlich muss ich Tag für Tag meinen Mann stehen. Als Chef in einer Anwaltskanzlei habe ich das Sagen. Und ich glaube, genau deshalb verspüre ich auch manchmal das Bedürfnis, mir von einer dominaten Dame ordentlich die Leviten lesen zu lassen. Und natürlich finde ich das ziemlich sexy und äußerst erregend.

Dominasex ist genau das Richtige für mich. Nicht die ganze Zeit, aber hin und wieder brauche ich das. Und ein privater Telsex hat schon immer alles in mir geweckt, da kann ich mich so richtig gehen lassen. Ich mag diese Spannung, die durch die räumliche Trennung und diese unfassbar intime Nähe dabei entsteht. Ich meine, ich bin zwar nicht mit der Telefonsex Domina in einem Raum, wahrscheinlich noch nicht mal in derselben Stadt, es findet keine Berührung statt und ich kann auch ihre Muschi so nicht riechen - aber genau das ist ja der Kick dabei. Denn genau deshalb gibt es überhaupt keine Hemmungen mehr, ich kann mir kaum etwas Ausgelasseneres als Telefonsex mit einer Domina vorstellen, wenn es um hemmungslose Lust und die totale Befriedigung meiner Wünsche geht.

Es ist so geil, sich die Lady vorzustellen, während sie mir am Telefon alle Hemmungen nimmt. Ich stehe auf Frauen in Nylons und deshalb stelle ich sie mir natürlich darin vor. Sie beschreibt mir ihre Nylons auch ganz genau. Sie sind von einem tiefen Rot, fast Bordeaux, mit einer rosafarbenen Strumpfnaht, die sich von ihrer Ferse über die Rückseite ihres Unterschenkels bis hinauf zum krönenden Abschluss führt: Eine breite Borde aus feinster Spitze in einem helleren Rot. Natürlich hat sie auch einen Strapsgürtel an, der dazu passt. Und ihr Höschen, das hat sie noch an. Es ist aus Seide, die schimmert und wenn ich es mir hinter meinen verschlossenen Augen vorstelle, dann sehe ich die zarten Abdrücke ihrer Schamlippen, die sich durch den hauchdünnen Stoff abzeichnen.

Die Domina hat spitze High Heels an, die sehr elegant und teuer aussehen. Nicht solche nuttigen, langen Stiefel, nein - formschöne, extra hohe High Heels aus schwarzem Wildleder ohne viel Schnickschnack. So muss eine Lady beim Dominasex aussehen. Nur einer eleganten Dame kaufe ich es ab, dass sie mich auch erniedrigen und befriedigen kann. Ich stelle mir vor, wie ihre langen, dunklen Locken bis auf ihre Brüste fallen. Sie sieht ein bisschen wie eine Latina aus, feurig, leidenschaftlich, eine Frau, die genau weiß, was sie will. Und jetzt will sie mich als ihren hörigen Diener, sie will einfach nur von mir, dass ich tue, was sie mir aufträgt. Und jetzt fängt unser privater Telsex erst so richtig an.

Sie sagt mir, ich solle meinen Schwanz rausholen. Ich mache das und will schon loslegen, da gebietet sie mir, ihn noch nicht anzufassen. Ich soll gefälligst noch die Finger davon lassen und ihr stattdessen zuhören. Jetzt beschreibt sie mir, wie sie sich selbst berührt, wobei sie das Höschen aus Seide noch an hat. Sie sagt mir, es würde sie total anmachen, da sie weiß, dass ich sie mir nun vorstelle, sie, die Frau meiner Träume. Ganz leicht reibt sie mit dem Zeige- und dem Mittelfinger ihrer rechten Hand über ihre Klitoris. Mit der linken Hand knetet sie abwechselnd ihre linke und ihre rechte Brust. Sie stöhnt ein bisschen und ich merke, wie mir das Blut in den Penis schießt. Ich will ihn eigentlich jetzt ordentlich wichsen, aber sie hat es mir ja verboten.

Sie fragt nach, ob ich auch brav die Hände von meinem Schwanz lasse. Ich sage nur: Ja, Herrin. Sie lacht triumphierend, aber nicht gemein. Ich merke, dass sie das wirklich auch anmacht, diese Macht, die sie über einen Mann wie mich hat. Und es ist dieses wunderbare Lachen, welches mir eine stattliche Erektion beschert. Mein Schwanz steht jetzt aufrecht und ist hart wie ein Stück Holz. Dabei habe ich ihn noch nicht einmal angefasst. Dominate Frauen in Nylons am Telefon haben wohl eine magische Wirkung auf Schwänze und die Gehirne von Männern, nehme ich an. Jetzt wird ihr Atem etwas schneller, ich bemerke, dass sie sich stärker berührt. Sie keucht, sie stöhnt und das ist das Schönste, was ich je von einer Frau gehört habe. Dann höre ich, wie sie kommt. Mein Schwanz zuckt dabei.

Nachdem sie fertig ist, kommt der allerbeste Teil - ihre dominante Wichsanleitung aus der Schweiz. Es ist unbeschreiblich. Wenn eine Domina einem genau vorgibt, wie man seinen Schwanz zu wichsen hat, ist das eine wunderbare Erfahrung. Erst erlaubt sie mir, meinen pulsierenden Schwanz fest mit einer Hand zu packen. Ich soll nur zudrücken, richtig fest, aber nicht wichsen. Ich soll mir in die Eichel zwicken. Ein schöner Schauer des Schmerzes durchfährt mich, der aber sofort in reine Lust verwandelt wird. Gott, wie macht Sie das nur? Ich fühle eine Lust, eine Erregung, wie ich sie noch nie gespürt habe. Ich bin entrückt, es ist, als hätte ich einen intensiven Traum. Diese Erfahrung mit ihr kommt mir fast nicht mehr real vor. Wie kann etwas nur so erregend sein? Sie ist einfach fantastisch.

Und dann sagt sie mir, sie wolle, dass ich mir so hart und kräftig wie möglich einen runterhole. Es soll weh tun, sagt sie mir. Sie will, dass ich explodiere. Sie will, dass ich alles fahren lasse und mit jedem Auf und Ab, mit dem ich meinen Schwanz bearbeite, spüre ich, wie ich freier werde. Etwas fällt von mir ab, ich stöhne und keuche und höre, wie sie ihr wunderbares Lachen dabei durch den Hörer schickt. Sie weiß, dass ich jetzt ihr gehöre, sie will, dass ich ihr gehöre. Und genau das will ich, ich will nur noch ihr gehören und nie mehr etwas anderes sein, als der, der ihr dient. Und nachdem ich gekommen bin, sage ich ihr: Ich bin Dein! Und sie sagt nur: Ich weiß!